Lernen & Netzwerken mit TopSharing-Tandems

Genau 8 Wochen nachdem wir mit unserer Webseite online gingen, fand am 05. Juni 2019 unser zweites Meetup rund um JobSharing, TopSharing & Joint Leadership statt. Diesmal in Hürth, wo uns Kathrin Möntenich von pick-a-pea ihre Räumlichkeiten großzügiger Weise zur Verfügung stellte.

Der Einstieg in die Abendveranstaltung fiel Katharina und mir sehr leicht. Waren wir doch bereits voll inspiriert und energetisiert von unserem Forschungs-Interview, das wir am Nachmittag mit Anna-Katharina Schak und Julia Staudt von der Deutschen Bahn geführt haben. Was für ein Power-Team, das seit mehreren Jahren nun eine Führungsrolle im Konzern gemeinsam ausfüllt und über ihr Arbeiten in diesem Modell so offen erzählt.

TopSharing: Anna-Katharina Schak & Julia Staudt führen als Tandem das Arbeitsgebiet Steuerung offenes Programm & Service (Deutsche Bahn)
Auch wenn Julia anschließend leider doch nicht bei dem Meetup dabei sein konnte, teilte Anna-Katharina an diesem Abend ihre gemeinsamen Tandem-Erfahrungen mit uns. Auch wieder ein Vorteil eines Tandems: Wenn die eine ausfällt, ist die andere da.

„Ich möchte gar nicht mehr anders arbeiten.“

Das war eines der Tandem-Statements. Als wir fragten „warum?“ war die Antwort auf den Punkt: die Tandems erleben, dass Qualität und Quantität ihrer Arbeit sehr von ihrem TopSharing profitieren. Und sie lernen so viel voneinander, wie es in der gleichen Zeit bei einer Einzelbesetzung nicht möglich wäre.

Die praktischen TopSharing-Erfahrungen von Anna und ihrer Tandempartnerin wurden im Meetup auch durch Stephanie Schroeder und Danielle Weber ergänzt. Sie haben ebenfalls bereits als Tandem im JobSharing gearbeitet. Aktuell bereiten sie beide ihre Rückkehr aus der Elternzeit vor – natürlich wieder gemeinsam im Tandem.

Von solchen Erfahrungen zu hören, inspirierte die Teilnehmer des Meetups und regte sie zu intensiven Diskussionen miteinander an.

Schon seit der Ankommensphase waren alle ganz entspannt bei Wasser, Kölsch und Knabbereien miteinander ins Gespräch gekommen. Während draußen die Frühsommerhitze lockte (was vielleicht leider auch der Grund war für einige kurzfristige Absagen), trafen sich Neugierige und Tandems, um Erfahrungen auszutauschen, Antworten zu finden und durch eine praktische Übung mit- und voneinander zu lernen.

Interesse an TopSharing – unabhängig von Unternehmensgröße

Während der interaktiven Kennenlern-Runde wurde deutlich, dass das Interesse an diesem Arbeitsmodell keine Frage der Unternehmensgröße ist. Hier war nämlich alles dabei: Von Kleinunternehmen bis zum großen Konzern. Altersmäßig waren die meisten Teilnehmer zwischen 30 und 50 Jahre alt (die Altersgruppe, die sich am stärksten für dieses Arbeitsmodell interessiert, wie wir auch in unserer Studie herausgefunden haben. Spannend war auch zu sehen, dass einige schon mit nicht-heroischem Leadership (wie z. B. TopSharing) in Berührung gekommen waren, während andere eher traditionelle Führungsmuster aus ihrem eigenen Berufsalltag kannten.

Die meisten Teilnehmer unseres Meetups waren da, weil sie sich wünschten, mehr über das Modell zu erfahren, Kontakte zu knüpfen und sich auch darüber auszutauschen, wann TopSharing funktionieren kann und wann auch nicht.

Es gibt viel mehr Beispiele für TopSharing als man glaubt!

In unserem thematischen Input sprachen wir darüber,

  • wie TopSharing in der Praxis aussehen kann,
  • welche Zeitmodelle es gibt (z. B. in Teilzeit und in Vollzeit)
  • und welche Beispiele bereits existieren.

Auch heute stellten wir wieder fest: Es gibt schon viel mehr Beispiele für JobSharing und TopSharing als die meisten glauben. Nur kennt sie (noch) keiner. Das wollen Katharina und ich ändern. So führen wir zurzeit eine Studie unter aktiven Tandems durch und wollen ihnen eine Stimme geben. Wir fragen sie nach ihren Erfolgsfaktoren und Stolperfallen und leiten daraus Best Practice Tipps für andere Tandems ab, damit wir (und andere Tandems) von diesen praktischen Beispielen lernen können.

Dass Anna-Katharina (mit Julia als Tandempartnerin) von der Deutschen Bahn sowie Stephanie & Danielle mit dabei waren, war für alle ein großer Gewinn. Die anderen Meetup-Teilnehmer konnten sich so direkt mit aktiven Tandems vernetzen. Und auch die Tandems konnten sich auf diese Weise auch mal mit einem anderen Tandem austauschen.

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VORTEILE VON TOPSHARING

Wir sprachen über die verschiedenen PairSpektiven und Vorteile, die dieses Modell für alle Beteiligten mit sich bringen kann und die in unseren FactSheets auf den Punkt gebracht sind.

Work-Life-Balance

(oder besser das, was man darunter versteht …)

Häufig spielt z. B. für die Tandem-Partner eine verbesserte Balance zwischen Arbeits- und Freizeit eine große Rolle. So wird möglich, dass Menschen ihrer Qualifikation und Erfahrung entsprechend arbeiten können und trotzdem genügend zeitliche und mentale Freiräume für andere Lebensbereiche erhalten, die ihnen ebenso wichtig sind. Überstunden können reduziert werden und Führungs- und Expertenrollen werden teilzeitfähig.

Vorteile für Tandem-Partner UND Arbeitgeber

Dabei gibt es auch einige Vorteile, die sowohl die Tandem-Partner als auch den Arbeitgeber betreffen. Dazu zählt, dass Tandems in der Regel hochmotiviert sind und sich ideal vertreten können – weil sie ja die Aufgaben ohnehin gemeinsam verantworten – und damit auf einem qualitativ höheren Niveau als es sonst bei einer normalen Vertretung möglich wäre. Die Ausfallkosten werden damit für den Arbeitgeber enorm reduziert.

 

Coaching & Training on the job bereits inklusive!

Und, das haben uns auch die Tandems an diesem Abend bestätigt – das gegenseitige Sparring und Coaching ist ja immer schon „mit eingebaut“. Der Aspekt des Trainings on the Job erlebt daher im TopSharing noch einmal eine ganz neue Dimension. Lösungen werden kreativer und Entscheidungen besser, was sich natürlich positiv auf die Qualität der Arbeit insgesamt auswirkt.

Quantität des Outputs

Aber auch die Quantität der Arbeitsergebnisse wird gesteigert. So erzählte Anna-Katharina davon, wie viel mehr sie und Julia gemeinsam erledigen können als wenn jede von ihnen allein für den Job zuständig wäre. Das hängt zum einen damit zusammen, dass sie beide jeweils eine 75 % Stelle haben. Dafür sind bei beiden jeweils 25 % ihrer Arbeitszeit für Zusatz-Projekte (außerhalb ihrer gemeinsamen Führungsaufgabe) eingeplant. Ein Modell, das wir auch schon von anderen Tandems kennen. Zum anderen spielen hierbei jedoch auch die vielen Synergie-Effekte eine wichtige Rolle, die durch ihre Tandem-Führung entstehen.

Gender Diversity & Diversity allgemein

Darüber hinaus haben wir auch kurz über die maßgebliche Chance des Modells für das Thema Gender Diversity gesprochen. Dabei würde eine reine Fokussierung auf den Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit dem tiefen TopSharing-Potential in Sachen Diversity nicht gerecht werden. Dennoch sehen wir in dem Angebot solcher flexiblen Modelle einen entscheidenden Schlüssel dafür, um mehr Frauen für sämtliche Managementebenen zu gewinnen. Dieses Thema ist jedoch zu komplex, wie auch die Mixed-Leadership-Studie der Hochschule Aschaffenburg (Ruppert, 2016) deutlich macht, um es hier in Kürze wirklich umfassend beschreiben zu können. Passend dazu zeigt auch unsere TopSharing-Interesse Studie (Himmen, 2019), dass dieses Modell auch für Männer spannend ist. Da uns das Thema Diversity insgesamt ein wichtiges Anliegen ist, werden wir vermutlich in einem unserer zukünftigen Blog-Artikel noch einmal tiefer hierzu einsteigen. 

Personalentwicklung & Engagement

Ein Vorteil von TopSharing ist es ja, dass durch dieses Modell ganz neue Möglichkeiten der Personalentwicklung entstehen können. Insbesondere auch für Menschen, die sich für Teilzeit interessieren. Auch das haben die Tandems bestätigt: die flexibleren Möglichkeiten, den Wunsch nach Karriere und kürzeren Arbeitszeiten unter einen Hut bringen zu können, machte dieses Arbeitsmodell für sie von Anfang an so interessant. Ganz zu schweigen von ihren individuellen Lernkurven, die sie dadurch erleben. So hat es sich seitdem sehr positiv auf ihre Zufriedenheit ausgewirkt, was wiederum zu einem hohen Maß an Engagement ihrerseits führte.

Passend hierzu wurde erst kürzlich in einem Online-Artikel des Harvard Business Review von einer Studie (Buckingham & Goodall, 2019) berichtet, die besagt, dass Mitarbeiter, die in interaktiven Teams arbeiten, sich doppelt so stark zu engagieren scheinen wie diejenigen, die ihre Arbeit hauptsächlich alleine tun. Unsere Beobachtung, dass Tandems in der Regel hochmotiviert und stark engagiert auf uns wirken, scheint sich damit zu bestätigen.  

Wissenstransfer & Recruiting 

Für die Arbeitgeber ist TopSharing darüberhinaus auch deshalb ein gute Lösung, weil auf diese Weise kostbares Firmen-Wissen im Unternehmen bleibt und weil ganz allgemein der Rekrutierungspool erhöht wird.

Ganz einfach aus folgendem Grund: Bisher wurden häufig Führungs- und Expertenstellen immer nur in Vollzeit und mit einer Einzelperson besetzt. Durch TopSharing können nun auch hochqualifizierte und erfahrene Personen, die in Teilzeit arbeiten wollen, berücksichtigt werden. Die Auswahl der in Frage kommenden Personen wird damit sehr viel größer.

Dass das Ganze daher auch darauf einzahlt, als Arbeitgeber durch ein solches Angebot für die aktuellen und potentiellen Mitarbeiter attraktiver zu werden, erklärt sich von selbst. Was für eine Chance also sowohl für die Tandem-Partner als auch für die Arbeitgeber.

Gerade auch im Zuge des demographischen Wandels und des kommenden Führungskräftemangels, der dadurch entstehen wird, dass ab 2020 die Babyboomer-Generation vermehrt in Rente gehen wird (Nagel-Jachmann, 2019; Szebel-Habig, 2019).

 

 

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HERAUSFORDERUNGEN VON TOPSHARING

Bei unserem Meetup waren natürlich auch die Herausforderungen von TopSharing ein Thema des Abends. Wir haben darüber gesprochen, wie man damit umgehen kann, wenn Konkurrenzgedanken aufkommen und wie der gemeinsame Abstimmungsaufwand ganz praktisch zu stemmen ist.

Und was ist eigentlich mit dem häufigen Einwand, dass es für zwei Mitarbeiter statt einer Einzelbesetzung höhere Gehalts- und Verwaltungskosten gibt? Wir regen immer an, möglichst die Gesamtkosten-Situation zu betrachten.

Und dabei muss man auch

  • die höhere Produktivität,
  • die geringeren Ausfallkosten
  • und die positiven Auswirkungen auf Mitarbeiterzufriedenheit + Employer Branding berücksichtigen.

Eine Rechnung, die bei einem gut funktionierenden Tandem für den Arbeitgeber in den meisten Fällen auch finanziell aufgeht.

BEDINGUNGEN FÜR ERFOLGREICHES TOPSHARING

Ähnliche Werte: die Chemie muss stimmen

Die genannten Vorteile werden jedoch nur dann voll zum Tragen kommen, wenn auch bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Neben persönlichkeitsbedingten Voraussetzungen wie beispielsweise Teamfähigkeit sollten sich die Tandempartner zuallererst unbedingt sympathisch sein. Die Chemie muss einfach stimmen. Eng damit verbunden ist auch, dass beide unbedingt ähnliche Werte miteinander teilen sollten.

Das ist wohl die wichtigste Voraussetzung dafür, Vertrauen aufzubauen und ein gemeinsames Wir-Gefühl entwickeln zu können. Dies ist auch wichtig, um von außen als EIN Team und damit eine Einheit wahrgenommen zu werden. Wie gescheiterte Beispiele zeigen, kann TopSharing nicht wirklich gelingen, wenn das nicht gegeben ist. 

Gleiche und unterschiedliche Kompetenzen

Darüberhinaus sollten sie ähnliche aber auch möglichst unterschiedliche Kompetenzen und Stärken mitbringen, um sich zum einen gegenseitig vertreten und vor allem auch ergänzen zu können. Eine gewisse Methodenkompetenz (wie z. B. effektive Feedbackmethoden für das Arbeiten im Tandem) spielt natürlich auch eine wichtige Rolle dabei. So dass sich aus dem Duo ein effizientes TopSharing Team entwickelt.

Commitment des Managements & Organisationale Unterstützung

Auf der Seite der Arbeitgeber ist es z. B. sehr wichtig, dass die Führungsriege hinter dem Modell steht. Ohne das Commitment des Managements hat es ein Tandem sehr schwer und wird sein Potenzial nicht voll ausschöpfen können.

So sollte ein Führungsteam auch durch organisationale Maßnahmen ganz praktisch unterstützt werden. Hierzu zählen u. a.

  • Coaching und Supervision
  • aber auch praktische Ressourcen wie IT-Tools, Ausstattung und
  • die Möglichkeit, gemeinsam in einem Raum zu arbeiten.

 

TANDEM-FEEDBACK-ÜBUNG MIT HOHER INTENSITÄT

Neben dem inhaltlichen Input und dem Vernetzen an sich lag ein dritter Schwerpunkt unseres Meetups auf einer interaktiven Tandem-Feedback-Übung. Ziel dabei war es, zu lernen, dass Feedback-Geben und -Nehmen für die Arbeit eines gut funktionierenden Tandems ganz entscheidend ist. Und welche alltäglichen Gelegenheiten man dafür nutzen kann, das zu üben.

 

Wir haben dafür ein Übungsformat eingesetzt, durch das die individuellen Wertevorstellungen mit konkreten beruflichen Erfahrungen verbunden werden konnten.

Für unsere Teilnehmer war es spannend zu erleben, wie intensiv die Gespräche waren. Sich nämlich über ganz persönliche Werte und ein jeweils damit zusammenhängendes berufliches Erlebnis auszutauschen, ermöglichte sofort eine ganz andere Tiefe.

 

10 SCHRITTE – PRAKTISCHE UMSETZUNG

„Wie kann ich das Thema TopSharing konkret angehen?“ 

In der gemeinsamen Abschluss-Austausch-Runde war schnell klar, dass sich der Abend für alle gelohnt hat.

Auf die Frage hin, wie man denn nun am besten vorgehen sollte, wenn man selber im TopSharing arbeiten möchte, hatten wir ein ganz bestimmtes Angebot in Petto, das sich zur Zeit noch in der ersten Test-Phase befindet: unsere 10-Schritte-Anleitung zum TopSharingHier geben wir Dir konkrete Tipps vom Finden eines Tandem-Partners über das Bewerben zu zweit bis hin zur gemeinsamen Einarbeitung.

Hast auch Du Lust, Test-User für diese Anleitung zu sein? Dann melde Dich gerne HIER an. Und natürlich würden wir uns sehr über Deine Rückmeldung freuen.

 

UNSER FAZIT

Im pairforming meetup #2 gab es eine große Offenheit und Neugierde sowie zahlreiche intensive Gespräche. Auch über JobSharing & TopSharing hinaus wurde sich zu aktuellen, beruflichen Themen ausgetauscht. So waren sich die Teilnehmer völlig einig: Es sollte zukünftig unbedingt weitere solcher Meetups geben.

Und auch für uns war es ein inspirierender Abend, bei dem sich bestätigte, wie gut und wichtig es ist, mit aktiven Tandems als Rollenvorbilder zu sprechen und sich über ihre konkreten Erfahrungen mit Joint Leadership auszutauschen. Denn genau das ermutigt Menschen dazu, auch selbst (bislang noch) neue ungewohnte Wege zu gehen.

 

Von daher: Nur Mut und einfach mal machen!

Auf unserer Webseite findest Du verschiedene Infos für Deinen Weg zum TopSharer, z. B.:

In der Schritt-für-Schritt-Anleitung geben wir Dir zahlreiche, sehr praktische Tipps für Deinen Weg zum Tandem. Vom Finden eines Tandem-Partners über den Bewerbungsprozess bis hin zur Einarbeitung als Doppelspitze.

Und falls Du Tandems kennst, die uns bei unserer aktuellen Studie unterstützen wollen, dann würden wir uns freuen, wenn Du uns miteinander vernetzt – gerne auch europaweit (englisch). Schreib uns dazu am besten eine Mail an tandem@pairforming.com.

Viel Spaß beim PairFormen.

Sommerliche Grüße aus Köln,

Esther & Katharina

 

 

Quellen: 

Buckingham, M., Goodall, A. (2019). The power of hidden teams. The most-engaged employees work together in ways companies don’t even realize. Harvard Business Review, big idea online article. Abgerufen am: 13.06.2019. Von: https://hbr.org/cover-story/2019/05/the-power-of-hidden-teams. 

Himmen, E. (2019). Topsharing. Eine Studie zum Interesse an Jobsharing auf Führungsebene. BestMasters-Reihe. Wiesbaden: Springer-Gabler.

Nagel-Jachmann, I. (2016). Demografische Entwicklung und Bedeutung für klein- und mittelständische Unternehmen. In U. Schirmer (Hrsg.), Demografie Exzellenz. Handlungsmaßnahmen und Best Practices zum demografieorientierten Personalmanagement. (S. 1–8). Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Szebel-Habig, A. (2016). Gender Management und Unternehmenserfolg. In A. Szebel- Habig & R. U. Kaps (Hrsg.), Mit Gender Management zum Unternehmenserfolg: Grundlagen, wissenschaftliche Beiträge, Best Practice. (S. 19–70). Freiburg: Haufe Lexware.

 

 

 

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